Transsexualität-NGS

Autor Thema: Offener Brief an welt.de  (Gelesen 134 mal)

selfmademan

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Offener Brief an welt.de
« am: 18.Jun 2022, 13:13 »
Hallo zusammen,

zunächst einleitend berichtend war der Auslöser ein 50-seitiges Dossier, daß man hier runterladen kann:

https://www.evaengelken.de/dossier-ideologie-statt-biologie-im-oerr/

Daraufhin schrieb ich eine Mail an die Initiatoren, die ich im nächsten Post hier veröffentliche. Der Aufruf zum unterzeichnen ist hier:

https://www.evaengelken.de/aufruf-schluss-mit-der-falschberichterstattung-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/

Der Grünen-Politiker Sven Lehmann, Queerbeauftragter, reagierte dann typisch links gerichtet auf das Dossier mit einem Gastbeitrag auf welt.de, hier:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article239209511/Transfeindlichkeit-ist-keine-Meinung-sondern-Menschenfeindlichkeit.html

und warf den Autoren des Dossiers "Hetze" vor.

Und jetzt kommen wir ins Spiel. Aufgrund meiner Mail an die Verfasser des Dossiers, wurden wir in dem von Prof. Dr. Uwe Steinhoffs zurückantwortenden Gastbeitrag auf welt.de verlinkt:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article239372567/Transgender-Debatte-Eine-Erwiderung-auf-Sven-Lehmanns-Hetze-Vorwurf.html

Daraufhin habe ich einen offenen Brief an welt.de verfasst, der hier eingesehen werden kann:

http://transsexualitaet-ngs.de/?Mediale_Reaktionen___Offener_Brief_an_welt.de

Ich bin gespannt auf die weiteren Reaktionen und die Entwicklung des Vorgangs. Die Büchse der Pandorra ist geöffnet.
« Letzte Änderung: 18.Jun 2022, 16:00 von selfmademan »
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selfmademan

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Antw:Offener Brief an welt.de
« Antwort #1 am: 18.Jun 2022, 16:03 »
Hier meine Mail als Reaktion auf das Dossier:

Sehr geehrte Frau Hümpel,

mein Name ist *Selfmademan und ich bin der Gründer und Inhaber der Seite

www.transsexualitaet-ngs.de

Ich schreibe Sie aufgrund des Dossiers an, welches auf

https://www.evaengelken.de/dossier-ideologie-statt-biologie-im-oerr/

verlinkt ist. Auch wir originär transsexuellen Menschen (NGS = Neurogenitales Syndrom) stellen mit zunehmender Besorgnis die ideologische Berichterstattung der Mainstreammedien fest. Es soll alles gleichgeschaltet, vermischt und vermengt werden, Unterschiede werden unter den Teppich gekehrt und transsexuell Betroffene (NGS) versteckt, verleumdet, ausgelacht und mundtot gemacht. Uns werden gegen jedweden besseren Wissens Genderbedarfe unterstellt, die wir aber nicht haben. Dies geht soweit, daß wir originär transsexuellen Menschen bereits einen elendig langen "Hickhack" mit den Krankenkassen ertragen müssen, bevor sie die Kostenübernahme der genitalangleichenden (!!!) Operationen bestätigen. Unsere Situation unterscheidet sich gravierend von derjenigen in denen Transgender oder Transidenten sich befinden, auch gibt es keinen Überbegriff für alle, da die Unterschiede zu groß und zu gravierend sind.

Um den Rahmen dieser Email nicht zu sprengen, möchte ich Sie höflich auf unsere Internetseite aufmerksam machen, besonders auf die Inhalte, die hier zu finden sind:

http://transsexualitaet-ngs.de/?Das_neurogenitale_Syndrom

Und hier:

http://transsexualitaet-ngs.de/?Die_Genderideologie

Auch dieser Inhalt auf

https://sabrinaseerose.wordpress.com/2022/04/23/warum-transsexuelle-menschen-ngs-keine-trans-menschen-sind/

ist sehr lesenswert.

Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
*Selfmademan

 

* Den Namen habe ich hier fürs Forum abgeändert, da dieser Bereich hier öffentlich einsehbar ist.
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selfmademan

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Antw:Offener Brief an welt.de
« Antwort #2 am: 18.Jun 2022, 16:06 »
Weiter gehts! Hier nun mein Kommentar auf https://www.evaengelken.de/dossier-ideologie-statt-biologie-im-oerr/ Ich veröffentliche diesen hier, für den Fall daß er dort nicht freigeschaltet wird.

Hallo,

zunächst einmal möchte ich alle Leser hier auf folgenden Seiteninhalt aufmerksam machen:

http://www.transsexualitaet-ngs.de/?Mediale_Reaktionen___Offener_Brief_an_welt.de

Mein Name ist „Selfmademan“ und ich bin Gründer und Inhaber der Seite transsexualitaet-ngs.de welche auf dem Gastbeitrag von Prof. Dr. Uwe Steinhoff auf welt.de verlinkt worden ist. Dafür erstmal Danke. Mir fällt auf, daß immer noch nachwievor viel Unwissen herrscht, sowohl auf Seiten der unbedarften Bevölkerung als auch auf Seiten der Wissenschaftler und Fachleute. Hier werden Phänomenlagen verwechselt, Begriffe der Nomenklatur durcheinandergeworfen, von Seiten der Transgenderlobby alles in einen Topf geworfen und oft werden die Begriffe auch noch inflationär benutzt. Hier möchte ich einmal den Kommentar von Dr. Alexander Korte aus dem Dossier näher beleuchten, der einige Fehler enthält.

Zitat:
38
Transsexualität/Geschlechtsdysphorie
Definition von Dr. Alexander Korte
Menschen mit Transsexualität oder Geschlechtsdysphorie hingegen leiden unter dem Gefühl der Nicht-Zugehörigkeit zu ihrem körperlich eindeutigem Geschlecht sowie den gesellschaftlichen Rollenerwartungen; es geht also um ein (rein) subjektives Inkongruenz-Erleben zwischen geschlechtsbezogenem Empfinden (Gender Identity) und gegebenen biologischem Geschlecht (Sex). Geht dies mit einem klinisch signifikanten Leidensdruck und einer Beeinträchtigung im Alltag/ Lebensvollzug einher, ist die korrekte Bezeichnung Geschlechtsdysphorie. Ärzte/Psychologen verwenden heute fachlich korrekt den Begriff (Körper-)Geschlechts-Inkongruenz, und das beschreibt die erlebte Diskrepanz zwischen dem geschlechtsbezogenen
Identitätsgefühl einer Person einerseits und deren körperlich-biologischer Geschlechtszugehörigkeit andererseits. Transsexualität bezeichnet eine überdauernde Geschlechtsdysphorie extremster Ausprägung, bei der die Betroffenen dauerhaft nicht in der Lage sind, sich mit ihrem Geschlechtskörper auszusöhnen; ausschließlich in diesem Fall besteht auch die Indikation zur Durchführung hormoneller und gegebenenfalls auch operativer Behandlungen.
Zitatende.

Erstmal müssen wir dringend zwischen originär transsexuellen Menschen (NGS = Neurogenitales Syndrom) einerseits und Transgendern/Transidenten andererseits unterscheiden. Und wir müssen zwischen den Begriffen „sex“/lat. „sexus“ (körperliches Geschlecht) und „gender“ (soziale Geschlechterrolle und der soziale Ausdruck von Geschlecht) unterscheiden.

Bei originär transsexuellen Menschen spielt das Gender nur eine untergeordnete Rolle, viel wichtiger ist hier die inneranatomische Diskrepanz zwischen der neuronalen Struktur im Gehirn im Hypothalamus –> Stria Terminalis –> BSTc einerseits, welches das geschlechtliche SEIN programmiert (ich BIN ein Mann , ich BIN eine Frau) in Verbindung mit der abgespeicherten Körperlandkarte (Body-Map) auf der Großhirnrinde, welche dafür sorgt, daß dort nicht abgespeicherte Körperteile als falsch empfunden werden und andererseits die gegensätztliche Ausstattung des genital-gonadalen Komplexes.

Daß die personale Kerngeschlechtsidentität (!!!) bereits mit der Zeugung unwiderrufbar festgelegt ist, läßt sich nicht bestreiten. Bereits im letzten Jahrhundert haben Swaab, Gooren, Hofman und Zhou belegt und bewiesen, daß sie im Gehirn im Hypothalamus –> Stria Terminalis –> BSTc neurologisch kodiert und unveränderbar verankert ist. Übrigens im Gegensatz zur desaströsen These, die der Gendervater Dr. John Money, der sich für das fatale Experiment an den Reimer-Zwillingen verantwortlich zeichnet, verbreitet hat, in der er behauptete, wir kämen alle ohne (personale) (Kern-)Geschlechtsidentität auf die Welt und das sei alles nur ein Produkt der Erziehung.

http://www.transsexualitaet-ngs.de/?Das_neurogenitale_Syndrom___Geschlechtsunterschied_im_menschlichen_Gehirn

Das Inkongruenz-Erleben von originär transsexuellen Menschen (NGS) ist daher nicht (rein) subjektiv wie Dr. Korte behauptet sondern ganz eindeutig anatomisch nachweisbar. Daher bilden wir uns die Inkongruenz auch nicht ein, denn sie ist anatomisch-neurologisch einprogrammiert. Und die Art und Weise wie sich Neuronen verknüpfen, ob Synapsen erhalten bleiben oder nicht, hat nichts anderes als einen genetischen Befehl zur Grundlage. (Siehe das Gen NGF – Nerve growth factor – welches sich auf Chromosom Nr. 1 befindet)

Lange Rede, kurzer Sinn: Bei transsexuellen Frauen ist das Gehirn weiblich und das Geburtsgenital männlich, bei transsexuellen Männern ist das Gehirn männlich und das Geburtsgenital weiblich. Die Software ist nicht veränderbar, die Materie hinsichtlich primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale hingegen schon, vom Knochenbau einmal abgesehen.

Die von Dr. Korte benannte Gender Identity hat daher auch nichts mit dem geschlechtsbezogenen Empfinden zu tun, das sind völlig zwei paar verschiedene Schuhe. Gender Identity ist kurz gesagt, mit welcher Rolle ich mich identifiziere und wie ich mein Geschlecht nach außen leben will. Bin ich eher der sanfte „Ken“ von Barbie oder eher Marke „Holzfällerkerl mit Rasierklingen unter den Armen“. Mit dem Mann-sein ansich hat es nichts zu tun, denn sowohl „Ken“ als auch „Holzfällerkerl“ sind ganz normale Männer. Geschlechtsbezogenes Empfinden ist besser mit „Sexus-Identity“ zu übersetzen, wenn man schon etwas fremdsprachliches haben will. Oder auf deutsch ganz einfach mit personaler Kerngeschlechtsidentität (!!!). Sowas lernt jeder Psychologe /Psychiater in seiner Ausbildung. Es wundert mich, daß Dr. Korte dies scheinbar nicht auf dem Schirm hat.

Und das gegebene biologische Geschlecht (Sex) was Dr. Korte anbringt, ist das, welches sich im Gehirn vorfindet. Ist das Gehirn männlich, handelt es sich um einen Mann, egal wie das Geburtsgenital ausgeprägt ist und egal inwieweit die Pubertät aufgrund der angeborenen Keimdrüsen zu Tage tritt. Kurz gesagt ist originäre Transsexualität eine Diskrepanz zwischen „sex und sex“. Gender kommt da überhaupt nicht vor. Allenfalls nach vollständigem (!) Abschluß (inkl. der Genitaloperation) der Transition, wenn die persönliche Ausgestaltung der erreichten Geschlechtsstimmigkeit im Alltag zum tragen kommt.

Abschließend läßt sich mit den Worten von Prof. Dr. Milton Diamond sagen, daß originäre Transsexualität eine Sonderform der Intersexualität ist.

Transgenderismus hingegen ist Lifestyle und Protest an den Geschlechterrollen, es ist ein rein soziales Phänomen und entbehrt jeglicher medizinisch herleitbaren Grundlagen. Im weitestgehenden Sinn hat Transgenderismus seinen Ursprung im Transvestitismus.

Wir originär transsexuellen Menschen (NGS) distanzieren uns vehement vom Gendermainstream und der Genderideologie. Transsexualität ist auch keine eigene Geschlechtsidentität, es gibt keine transsexuellen Identitäten, es gibt nur Mann oder Frau zu denen sich Menschen mit Transsexualität (NGS = Neurogenitales Syndrom) aufgrund ihrer angeborenen Hirnstruktur eindeutig zugehörig fühlen und es auch sind.

Mit freundlichen Grüßen
Selfmademan
« Letzte Änderung: 19.Jun 2022, 13:34 von selfmademan »
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ChristinaF

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Antw:Offener Brief an welt.de
« Antwort #3 am: 20.Jun 2022, 20:39 »
Stimme Dir in fast allen Belangen zu, allerdings ist Eva Engelken keine Person, die ich persönlich unterstützen kann.
Die Diskrepanz zwischen ihren öffentlich, gemäßigten Auftritten und den Äußerungen in der RadFem Bubble, ist mir schlichtweg zu groß und nicht mit meinen Ansichten vereinbar, auch wenn ich viele ihrer Inhalte ansonsten teile.
Es gibt unter RadFems einige äußerst empathische und intelligente Frauen, die einen Unterschied zwischen echten Transsexuellen(NGS) mit Geschlechtsdysphorie und Transgendern wie Kellermann oder Ganserer machen.
Eva Engelken gehört da definitiv nicht dazu, da sie ähnlich wie Rona Duwe oder Serena Broens, transsexuelle Menschen ausnahmslos als transidentifizierende homosexuelle Männer(heterosexuelle Transfrauen) oder transidentifizierende lesbische Frauen (heterosexuelle Transmänner) bezeichnet und auch dementsprechende Pronomen benutzt.
Zuletzt hat sie das auch erst wieder bei Alex Mariah Peter(für mich trotzdem NGS, wenn auch durch Gender verblendet) und Till Amelung gemacht.
Ich werde mich also nicht an die Seite von Menschen stellen, die auch fordern, dass Personenstand- und Namensänderung von transsexuellen Menschen rückgängig gemacht werden sollen.

selfmademan

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Antw:Offener Brief an welt.de
« Antwort #4 am: 21.Jun 2022, 00:25 »
Soweit habe ich mich mit Frau Engelken noch nicht beschäftigt. Ich kenne sie nicht einmal, auch ihr Name ist mir nie geläufig gewesen. Ich weiß nicht einmal was RadFem ist.  :-[

VÄ und PÄ von originär transsexuellen Menschen rückgängig machen? Das geht wahrlich nicht, da pflichte ich dir bei. Hast du Quellen und Links dazu, daß man da mal recherchieren könnte?

Ansonsten geht es mir vorrangig um den Inhalt, auf welchen Domains dann die Inhalte stehen, ist für mich vorerst sekundär. Wir haben nunmal keine eigene ausgebaute Infrastruktur und müssen mit den Dingen zunächst vorlieb nehmen, mit denen wir wenigstens ein bißchen vorwärts kommen. Der Kommentar wurde übrigens in ihrem Blog veröffentlicht, das ist doch schonmal was. Wenn klassische Wege nicht funktionieren um Reichweite zu bekommen, müssen wir halt alternative Wege suchen, auch wenn diese vorerst etwas Bauchschmerzen bereiten können. Ist die Reichweite groß genug, sind wir dann auch in der Lage eine eigene Infrastruktur aufzubauen, aber bis dahin dauert es noch eine Weile. Wir bleiben am Ball.
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ChristinaF

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Antw:Offener Brief an welt.de
« Antwort #5 am: 23.Jun 2022, 14:14 »
RadFem = Radikal-Feministin.

Unter anderem lehnen die Gruppierungen RadFem Berlin & Darmstadt, sowie Rona Duwe und Serena Broens eine Personenstandsänderung für originär transsexuelle Menschen ab. Quellen sind hierzu die Story Highlights auf ihren Instagram Profilen und diverse Threads auf ihren Twitter Profilen.
Quellen: https://www.instagram.com/radfem_berlin
https://www.instagram.com/radfem_kollektiv_darmstadt


Eva Engelken unterstützt diese Gruppierungen und Personen. Sie selbst hat sich diesbezüglich eher widersprüchlich geäußert, auf ihrem Blog fordert sie einerseits die Abschaffung des TSG, im selben Zug sagt sie aber, dass für echte Transsexuelle das TSg genügt.
Zitat:
Zitat

Wenn ich der Gesetzgeber wäre, würde ich das gesamte TSG und die Möglichkeit, aufgrund einer „empfundenen Geschlechtszugehörigkeit“ den Personenstand ändern zu können, streichen.

Ebenfalls Zitat:

Zitat
Aber es gibt doch die echten Transsexuellen, oder?...
... Für sie ist das gültige TSG vollkommen mit den zwei Gutachten vollkommen akzeptabel.

Für mich persönlich sehr widersprüchlich. Wieso sollte das TSG in ihren Augen komplett gestrichen werden, wenn es für echte Transsexuelle akzeptabel ist?

https://www.evaengelken.de/das-mimimi-der-transinnen-und-ein-paar-fakten-zum-transsexuellengesetz/
Da Du den Blogbeitrag kommentiert hast, kennst Du ihn wahrscheinlich bereits.

Eva Engelken spricht in diesem Gespräch über Alex Maria Peters und Till Amelung(beide transsexuell):
https://www.youtube.com/watch?v=xrEw-2V6pf8

Hier trat Eva Engelken sehr gemäßigt auf, sprach über Alex Maria mit weiblichen Pronomen und bekundete ihr Mitgefühl für Alex' Abgang. Daher für mich heuchlerisch, wie sie später im Gespräch oben, über Alex spricht und auch Till als transidentifizierende Frau betitelt, obwohl er wie sie kritisch gegenüber dem Selbstbestimmungsgesetz ist. Ihre Empathie zählt also nur für Mainstream-Kameras.
https://www.youtube.com/watch?v=fZOetPGRTZg

Ich habe, wie bereits geschrieben, durchaus guten Kontakt zu viele RadFems gehabt, aber auch unter ihnen gibt es welche, die wie Alice Schwarzer an echte Transsexualität glauben und welche, die Transsexualität komplett ablehnen.

selfmademan

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Antw:Offener Brief an welt.de
« Antwort #6 am: 24.Jun 2022, 08:51 »
Hallo Christina,

besten Dank für die Infos und Quellen.  :daumenhoch2: Eine größtmögliche Transparentz ist wichtig, um für sich selbst informierte Entscheidungen treffen zu können. Dabei müssen auch entstehende oder existierende Widersprüche hinterfragt werden können. Das ist am besten möglich, wenn alles kompakt an einer Stelle gesammelt wird, die Schwarmintelligenz nutzen.

Und noch wichtiger ist es, wenn diese längst überfällige Diskussion endlich in der Öffentlichkeit ankommt und von dieser wahrgenommen wird.

Übrigens sind die Leserkommentare auf welt.de zu unserer Homepage alle positiv gestimmt und ermöglichten jenen Lesern neue Erkenntnisse und bessere Verständlichkeit zu den Themen warum wir unterscheiden und uns abgrenzen. Ich habe diese mit dem Handy abgelichtet, um sie für später konservieren zu können. Ich denke, daß ich diese Leserkommentare zum Zwecke der Beweisführung in unsere Homepage einbinden werde. Und auch im Forum hier, da muß ich das mit den Dateianhängen aber erst noch austesten.

LG
Meiner einer   :)
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selfmademan

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Antw:Offener Brief an welt.de
« Antwort #7 am: 24.Jun 2022, 09:09 »
Hier nun die positiven Leserkommentare zu unserem Homepageauftritt, die im Original hier zu finden sind:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article239372567/Transgender-Debatte-Eine-Erwiderung-auf-Sven-Lehmanns-Hetze-Vorwurf.html

Auf die Bilder klicken, dann erscheinen sie hochkant und sind damit lesbar.
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